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Am 04. Juni 2019 fand im Tanzhaus NRW in Düsseldorf erneut die Veranstaltung „Architects, not Architecture“ statt. Dabei standen die Architekten im Mittelpunkt, nicht ihre Gebäude und die Architektur der Bauwerke.

BoConcept NRW freute sich auch in diesem Jahr Kooperationspartner von AnA zu sein. Hier einige Impressionen der Veranstaltung…

Bilder von ©Irene_Osei_Poku


Pressemitteilung von Architects, not Architecture.

Nachdem 2018 erfolgreich neue Städte “erobert” wurden, kommen nun zu den bereits festen Städten (Stuttgart, München, Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Barcelona, Oslo, Kopenhagen) auch noch Rotterdam, London und Antwerpen hinzu. Zusammen mit Stuttgart und Barcelona, war Düsseldorf eine der Auftaktveranstaltungen.

Auch im vierten Jahr der Eventreihe von Architects, not Architecture stehen wieder die Persönlichkeiten und nicht die Bauwerke der Architekten im Vordergrund. Der Zuschauer kann sich auf  die Geschichte der persönlichen Werdegänge, ihre Erlebnisse und die prägendsten Momente der Sprecher freuen. So bekommen sie einen neuen Blick auf das Schaffen der Architekten und das gedankliche Fundament, auf dem ihre Arbeit baut.

Am 4. Juni 2019 – im großen Saal des Tanzhauses NRW, Düsseldorf – hatten die Gäste die Möglichkeit, die Geschichten von drei der wichtigsten Architekturbüros aus NRW kennenzulernen:

  • Friedel Kellermann, RKW Architektur +
  • Annette Paul, Lorber Paul Architekten
  • Paul Böhm, Böhm Architektur

Die drei Architekten präsentierten, nicht nur wegen ihres unterschiedlichen Alters, drei sehr verschiedene Werdegänge auf der Bühne. Dabei hat die 1968 geborene Annette Paul einen Background in Architektur, weist aber auch durch ihre Arbeit an Universitäten Einflüsse aus der Forschung und Lehre vor. Friedel Kellermann hingegen studierte zuerst Architektur und behält sich bis heute noch unterschiedliche Passionen neben seiner Arbeit vor. Paul Böhm stammt selbst aus einer Architekturfamilie wie aus dem Bilderbuch. Deshalb war es für ihn nicht immer einfach sich zu behaupten. Umso spannender war es also, seine persönliche Geschichte zu erfahren.

Mehr zu dem Format „Architects, not Architecture“ gibt es hier